Sicherheit
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Mar 22, 2026
Die neueste Veröffentlichung von WikiLeaks behauptet, dass die Mobile Devices Branch der CIA erhebliche Ressourcen darauf verwendet hat, Malware zu erstellen, die dazu bestimmt ist, "iPhones und andere Apple-Produkte, die iOS verwenden, wie iPads, zu infizieren, zu kontrollieren und Daten zu exfiltrieren." Die Agentur soll angeblich eine Reihe von "Zero-Day"-Angriffsmethoden von anderen Regierungsbehörden wie der NSA und dem FBI erhalten haben, aber andere von Baitshop und ähnlichen Cyberwaffenauftragsnehmern gekauft haben. Während iPhones nur etwa 14,5 Prozent des globalen Smartphone-Marktes ausmachen, deutet WikiLeaks darauf hin, dass "die Beliebtheit des iPhones unter sozialen, politischen, diplomatischen und geschäftlichen Eliten" den "disproportionalen Fokus der Regierung auf iOS" als Ziel für Hacker erklärt. Die Enthüllungen beschuldigen die CIA, das Engagement der US-Regierung zur Offenlegung von Schwachstellen, die sie in von inländischen Herstellern entwickelter Technologie entdeckt, ignoriert zu haben, und wählen stattdessen, die Geräte für Angriffe durch "ausländische Geheimdienste oder Cyberkriminelle, die unabhängig von der Schwachstelle erfahren oder Gerüchte hören", offen zu lassen, anstatt die Probleme zu melden und ihren eigenen Zugang zu schließen. Der Bericht behauptet, dass "spezifische CIA-Malware, die in 'Year Zero' enthüllt wurde, in der Lage ist, sowohl die Android- als auch die iPhone-Software zu durchdringen, zu infizieren und zu kontrollieren, die Präsidentschafts-Twitter-Konten betreibt oder betrieben hat." Und da Cyberwaffen unendlich tragbar und schwer zu kontrollieren sind, argumentiert WikiLeaks, dass die von Geheimdiensten entwickelten Exploits und das Zurückhalten verschiedener Sicherheitsanfälligkeiten einen offenen Markt für Regierungsangestellte geschaffen haben, die diese Informationen an Dritte verkaufen möchten.