Technologie · 1 min read · Feb 18, 2026
Apple mit 10 Millionen Euro wegen irreführender Wasserbeständigkeitsansprüche für iPhones bestraft
Apple wurde aufgefordert, 10 Millionen Euro (ca. 12 Millionen Dollar) zu zahlen, da es Verbraucher durch die Präsentation der Wasserbeständigkeitsfähigkeiten einiger iPhones in die Irre geführt hat. Die Geldstrafe wurde von der italienischen Wettbewerbsbehörde am Montag, den 30. Dezember 2020, verhängt.
Die Regulierungsbehörde hat behauptet, dass die Werbung für das iPhone, die vom iPhone 8 bis zum iPhone 11 reicht, falsche oder unvollständige Details über die Wasserbeständigkeit zeigte. Die Geldstrafe wurde gegen Apple Distribution International und Apple Italia SRL verhängt. Die Ansprüche beschreiben das unsachgemäße Marketing der Funktionen des Apple iPhones.


AppleInsider berichtet, dass die iPhones, die unter den Anspruch fallen, zeigen, dass das Telefon “Wasser in Tiefen von 1 Meter bis 4 Meter standhalten” könnte und auch hinzufügte, dass es dies bis zu 30 Minuten lang tun könnte. Apple wurde vorgeworfen, die Einzelheiten der Ansprüche zur Wasserbeständigkeit nicht detailliert zu beschreiben. Die von dem Unternehmen gemachten Ansprüche sollen angeblich nur unter statischem und reinem Wasser ausreichen.
Wasserschaden am iPhone nicht durch Garantie abgedeckt
Außerdem lautet der Haftungsausschluss von Apple in seinen Anzeigen für das iPhone, dass “die Garantie” keinen Flüssigkeitsschaden abdeckt. Laut der Regulierungsbehörde verstößt die Tatsache, dass das Unternehmen Wasserbeständigkeit beansprucht, aber Schäden unter denselben Bedingungen nicht abdeckt, gegen die übertriebenen Werbeanzeigen. Es wird auch festgestellt, dass der Haftungsausschluss von Apple nicht klarstellt, ob die genannte “Garantie” rechtlich konform ist.
Die Behörde erklärte auch, dass es unfair von Apple sei, iPhones mit Flüssigkeitsschaden nicht unter seiner Garantie abzudecken. Apple hat angeblich die Reparatur des iPhones abgelehnt, das durch Wasser oder eine andere Flüssigkeit beschädigt wurde. Diese Maßnahmen verstoßen angeblich gegen die Verbraucherrechte, die durch das Gesetz und den Verbrauchercode des Landes festgelegt sind.
Apple wurde außerdem aufgefordert, die Ergebnisse der Regulierungsbehörde auf seiner italienischen Website über einen Link darzustellen.
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