Einkaufstipps · 3 min read · Mar 15, 2026

Tipps für das Black Friday Shopping

Verkauf

Während Black Friday ursprünglich als amerikanisches Phänomen begann, hat es sich zu einem großen Verbraucherhit im Vereinigten Königreich entwickelt.

Die Einzelhändler erwarten auch 2022 einen Rekord-Blick auf den Black Friday, nachdem die kumulierten Ausgaben im letzten Jahr auf 4,85 Milliarden Pfund gefallen sind (von einem Höchststand von etwa 6 Millionen Pfund während des pandemiebedingten Online-Shopping-Booms 2020).

Natürlich schaffen solche Ausgaben auch eine erhöhte Bedrohung in Form von Hackern und Cyberdieben. Welche Schritte können Sie also unternehmen, um beim Online-Shopping an diesem Black Friday sicher zu bleiben? Lass uns loslegen!

#1. Verwenden Sie eine sichere Verbindung

Die Einzelhandelsumsätze im mobilen Handel (oder m-commerce) im Vereinigten Königreich werden in diesem Jahr voraussichtlich 79,8 Milliarden Pfund erreichen und bis 2024 und darüber hinaus weiterhin deutlich steigen.

Im ersten Quartal 2022 wurden 66 % der Online-E-Commerce-Bestellungen im Vereinigten Königreich ebenfalls über ein Smartphone getätigt, was darauf hindeutet, dass eine steigende Anzahl von Käufen über ein unsicheres öffentliches Netzwerk erfolgt.

Solche Netzwerke sind in Einkaufszentren, Bibliotheken und Cafés im gesamten Vereinigten Königreich verbreitet. Dennoch zielen Hacker, die die persönlichen und Transaktionsdaten der Nutzer erfassen möchten, oft auf deren unsichere Natur ab.

Sie können dies tun, indem sie betrügerische, aber vertraut klingende Zugangspunkte zu öffentlichen Netzwerken erstellen, die Sie ermutigen, sich zu verbinden und anschließend Ihren Webverkehr und Ihre Daten für Dritte zugänglich zu machen.

Natürlich ist die ideale Lösung für dieses Problem wohl, öffentliche Netzwerke zu vermeiden und stattdessen auf eine private und sichere Verbindung (vorzugsweise Ihr WLAN zu Hause) zu setzen, um Ihre Black Friday-Einkäufe abzuschließen.

VPN

Das mag jedoch angesichts des Anstiegs des m-commerce und der Bequemlichkeit, die es den Käufern bietet, nicht möglich sein, deshalb sollten Sie in Betracht ziehen, ein virtuelles privates Netzwerk (oder VPN) zu verwenden.

Beim Herunterladen und Installieren eines Black Friday VPN erstellen Sie sofort eine zusätzliche Sicherheitsebene im Netzwerk, die als verschlüsselter Tunnel zwischen Ihrem Gerät und einem entfernten Server dient.

Durch dies wird all Ihre Daten und Ihr Webverkehr geleitet, wenn Sie mit einem öffentlichen Netzwerk verbunden sind, während ein VPN auch Ihre IP-Adresse und den physischen Standort Ihres Geräts maskiert.

Dies minimiert das Risiko potenziell schädlicher Malware-Angriffe. Gleichzeitig könnte es auch geografische Inhaltsbeschränkungen aufheben und Ihnen ermöglichen, auf ein breiteres Spektrum an Black Friday-Angeboten aus der ganzen Welt zuzugreifen.

#2. Verwenden Sie vertrauenswürdige Websites mit SSL-Verschlüsselung

Beim Einkaufen an diesem Black Friday ist es wichtig, dass Sie nur von anerkannten Marken oder vertrauenswürdigen Websites kaufen, mit denen Sie vertraut sind.

Aber was ist, wenn Sie ein scheinbar hervorragendes Black Friday-Angebot über eine unbekannte Marke oder Website finden? In diesem Fall müssen Sie eine Reihe individueller Sicherheitsprüfungen durchführen, um die Authentizität der Seite und ihren Status als echten, kleinen Einzelhändler zu überprüfen.

Das erste, wonach Sie suchen sollten, ist das „Schloss“-Symbol in der Adressleiste der Website. Dies befindet sich links von der URL in beliebten Webbrowsern wie Chrome, Safari, Firefox und Edge (und rechts in Internet Explorer) und zeigt an, dass eine bestimmte Website über SSL-Verschlüsselung verfügt.

Seiten mit einer Mindestverschlüsselung von 128-Bit gehören zu den sichersten, während dies Ihre persönlichen und Transaktionsdaten beim Online-Einkauf sichert.

Sie sollten auch auf vertraute, aber falsch geschriebene Webadressen achten, wie z. B. Target oder Amazon.com. Ebenso sollten etablierte Seiten mit unkonventionellen Top-Level-Domains (wie .net oder .xyz) zunächst mit Misstrauen behandelt werden, insbesondere wenn sie keine SSL-Verschlüsselung aufweisen.

#3. Bleiben Sie wachsam und aufmerksam gegenüber Phishing-Betrügereien

So genannte „Phishing-Betrügereien“ beziehen sich auf betrügerische, per E-Mail durchgeführte Angriffe, die häufig von Cyberkriminellen verwendet werden, um sensible und persönliche Informationen wie Bank- und Kreditkartendaten sowie Anmeldedaten für Websites wie Amazon.com zu erhalten.

Solche E-Mails sehen normalerweise vor, dass Hacker sich als vertrauenswürdige Akteure oder Vertreter einer seriösen Seite ausgeben, während sie auch eine bestimmte ähnlich aussehende Domain oder Person nachahmen können, die Ihnen bekannt ist.

Phishing-E-Mail

In einigen Fällen können Phishing-Angriffe auch von einer vertrauenswürdigen Quelle gestartet werden, auf die ein Cyberkrimineller illegalen Zugriff erlangt hat, und es ist wichtig, die Echtheit aller E-Mail-Kommunikationen zu überprüfen, bevor Sie darauf reagieren.

Seien Sie besonders wachsam bei E-Mails, die Sie auffordern, sensible Informationen wie Ihre Bankkontodaten oder Ihr Amazon-Passwort zu teilen. Kein Marken- oder Unternehmensvertreter sollte jemals nach diesen Informationen fragen, und diese Art der Kommunikation kann sofort in Ihren „Spam“-Ordner verschoben werden.

Das Sicherstellen, dass alle verdächtigen E-Mails in den Spam-Ordner verschoben werden, hilft Ihrem E-Mail-Kontomanager, ähnliche Nachrichten in Zukunft zu identifizieren und möglicherweise abzufangen, bevor sie Ihr Postfach erreichen.

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