Datenschutz · 1 min read · Jan 26, 2026
OnePlus hat versehentlich Hunderte von E-Mail-Adressen der Nutzer offengelegt

OnePlus hat versehentlich Hunderte von E-Mail-Adressen der Nutzer offengelegt. Einige aktuelle Berichte bestätigten, dass OnePlus viele E-Mail-Adressen der Nutzer beim Versenden eines Massenmails an eine ausgewählte Anzahl von Nutzern für eine Forschungsstudie geleakt hat.
Laut einem Bericht von Android Police hat OnePlus Hunderte von E-Mail-Adressen der Nutzer offengelegt, indem alle E-Mail-Adressen in das „An“-Feld eingefügt wurden, anstatt alle E-Mail-Adressen in das „BCC“-Feld zu setzen. Der Leak ist jedoch geringfügig, da nur etwa 270 E-Mail-Adressen betroffen waren.
OnePlus hat versehentlich Hunderte von E-Mail-Adressen der Nutzer offengelegt

Nach einem solchen Fehler hat OnePlus nicht auf eine Anfrage um Kommentare reagiert. Der Blogbeitrag von Android Police sagt: „Das Unternehmen hat E-Mails an einige Kunden gesendet; möglicherweise nur an diejenigen, die sich nach dem Update 10.5.11 für die OnePlus UX-Umfrage registriert haben“.
Nun, das ist nicht das erste Mal, dass OnePlus Hunderte von E-Mail-Adressen der Nutzer offengelegt hat. OnePlus hat eine gute Geschichte von Datenlecks und -verletzungen, wie zum Beispiel 2019, als OnePlus „versehentlich“ E-Mail-Adressen aus seiner OnePlus-App geleakt hat. Dann, erneut 2019, hat das Unternehmen die Bestellinformationen der Nutzer, einschließlich E-Mail-Adresse, Name, Mobilnummer, offengelegt; glücklicherweise waren Passwort und Zahlungsinformationen sicher. 2017 wurde OnePlus dabei erwischt, persönliche identifizierbare Analysedaten von Gerätebesitzern zu sammeln.
Und jetzt entwickeln unsere vertrauenswürdigen Tech-Giganten eine Gewohnheit, Daten zu leaken. Vor ein paar Tagen berichteten sieben weit verbreitete VPN-Dienste über einen Verstoß gegen etwa 1,2 TB von Nutzerdaten. Gestern sahen wir eine weitere Nachricht, dass Google die Daten der Nutzer ausspioniert, um seine Apps zu verbessern. Solche dummen und gruseligen Dinge passen nicht zu führenden Tech-Unternehmen; sie sollten die Qualität und Effizienz ihrer Produkte verbessern, anstatt auszuspionieren, zu stehlen und die Daten der Nutzer zu leaken.
Mehr dazu
- Ein weiteres katastrophales Android-Malware BlackRock - Es kann Daten von 337 Apps stehlen
- Facebook kündigt native App-Sperre in Messenger für iOS und Android an
- YouTube Music kommt zu Android TV
Erhalte neue Beiträge in deinem Posteingang.
Kein Spam. Jederzeit abmelden.