Videospiele · 2 min read · Mar 24, 2026

Gerüchte über das Setting von Red Dead Redemption 3 lösen starke Reaktionen bei den Fans aus

Red Dead Redemption 3

Die Gespräche über Red Dead Redemption 3 hören nie auf. Die große Frage, die sich die Fans immer wieder stellen, ist einfach. Wird Rockstar die Geschichte zeitlich voranbringen oder erneut mit einem weiteren Prequel zurückgehen? Eine kürzliche Diskussion online zeigt deutlich, was die Spieler im nächsten Spiel nicht sehen wollen.

Red Dead Redemption 3: Fans wollen keine modernen Kriege, sie wollen den Wilden Westen

Der Zeitrahmen der Serie

Die Serie hat bereits einen festgelegten Zeitrahmen. Das erste Spiel spielt im Jahr 1911 und folgt John Marston kurz vor dem Ende des Wilden Westens.

Red Dead Redemption 2 kam später, war aber ein Prequel. Es spielte im Jahr 1899 und zeigte die Geschichte von Arthur Morgan und der Van der Linde Gang.

Das lässt Rockstar zwei Möglichkeiten, Red Dead Redemption 3 zu gestalten. Eine ist, die Geschichte von Jack Marston nach 1911 fortzusetzen. Die andere ist, weiter in der Zeit zurückzugehen mit einem weiteren Prequel.

Red Dead Redemption 3

Warum Fans ein modernes Setting ablehnen

Kürzlich schlug ein Beitrag in einer Red Dead Redemption-Community vor, dass Jack Marston im Ersten oder sogar im Zweiten Weltkrieg kämpfen könnte.

Die Reaktion war schnell und größtenteils negativ. Die Fans sagten, dass diese Idee das Spiel von dem wegnehmen würde, was es besonders macht.

Die meisten Spieler sind der Meinung, dass, wenn die Geschichte zu weit in die Zukunft geht, das Spiel aufhören wird, ein Western zu sein. Das gesamte Thema der Serie dreht sich um Gesetzlose, die versuchen, sich zu halten, während die Zivilisation übernimmt.

Wenn Jack ein Soldat in den Weltkriegen wird, wird es sich nicht wie Red Dead Redemption 3 anfühlen, es wird sich wie ein anderes Spiel anfühlen.

Ein Fan sagte sogar: “Jack in den Weltkriegen wäre nicht Red Dead. Das ist dumm.” Das fasst zusammen, wie stark die Community fühlt.

Warum ein weiteres Prequel Sinn macht

Da das western Setting so wichtig ist, glauben viele, dass der sicherere und logischere Schritt ist, wieder zurückzugehen.

Viele Fans wollen sehen, wie Dutch van der Linde und Hosea Matthews die Gang zuerst gegründet haben. Es könnte auch jüngere Versionen von Arthur Morgan und John Marston vor den Ereignissen von RDR2 zeigen.

Dieser Weg würde die Geschichte im richtigen Zeitrahmen halten und Rockstar dennoch neuen Raum geben, frische Geschichten zu erzählen, ohne die Identität der Franchise zu brechen.

Insgesamt gibt es noch kein offizielles Wort von Rockstar zu Red Dead Redemption 3, aber die Botschaft der Spieler ist klar. Halte das Setting im Wilden Westen.

Ob Rockstar ein weiteres Prequel macht oder einen anderen Weg findet, die Geschichte der Gang zu erweitern, die Fans wollen nicht, dass die Franchise in die modernen Kriege gedrängt wird. Das Herz der Serie ist das Western-Gefühl, und das ist es, was sie lebendig gehalten haben wollen.

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